Patchwork Projekt Peru
produziert Patchwork-Produkte in Peru

Das Projekt begann im März 2005 in Lima, Peru. Initiantin war Teresa de Cuba, die mit den Patchworkkenntnissen, die sie im Ausland erworben hatte, etwas für Gott tun wollte.

Mit Hilfe von Elisabeth Walder, ihrer Freundin und Missionarin aus der Schweiz begannen sie, eine Gruppe von fünf Frauen aus den Armenvierteln Limas zu unterrichten. Finanziell unterstützt wurde das Projekt von Anfang an von einigen interessierten Freundinnen aus der Schweiz.

Seit 2008 ist das Patchwork Projekt ein offizielles Projekt von SIM (Serving in Mission), einer grossen, internationalen Missionsgesellschaft, zu der Elisabeth und Ernst Walder gehören.

Teresa ist unterdessen mit ihrem Mann ins Ausland gezogen, gehört aber immer noch zum Kreis der treuen Unterstützerinnen dieser Arbeit. 2014 hat Susana Wieland, ebenfalls Missionarin der SIM, die Arbeit von Elisabeth Walder übernommen.

Das Patchworkprojekt ist zu einer Lehrwerkstätte für maximal 10 Frauen geworden. Sie sind alle Mütter, die in zum Teil extremer Armut leben und zum Unterhalt ihrer Familie beitragen müssen oder gar selbstständig dafür aufkommen müssen.
Zie
le des Projekts:

  • Fähigkeiten in Nähtechniken von Hand und mit Maschine einüben
  • Ausbildung in Patchwork und quilten
  • Sensibilisierung für Farbzusammenstellung und sorgfältige Verarbeitung
  • Verstehen von Schnittplänen und Anleitungen
  • Selbständiges Erarbeiten von Artikeln
  • Unabhängige Produktion
  • Heimarbeit, die es ermöglicht, gleichzeitig für die Kinder dazusein
  • Saubere Arbeit mit schönen Stoffen
  • Faire Entlöhnung
  • Soziale und geistliche Betreuung

Ein Leiterinnen-Team bestehend aus Susana (CH) und Nelly (El Salvador) unterrichtet die Frauen wöchentlich.

> Hier finden sich in Kürze die Produkte <